Mittwoch, 19. Oktober 2022
Herzlich willkommen bei der Sol im Ruhrgebiet!
Aktuelle Berichte und Analysen zu politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und international sowie Texte zu gewerkschaftlichen Kämpfen und Debatten und den Entwicklungen in der Partei DIE LINKE und ihrem Jugendverband Linksjugend Solid finden sich auf der bundesweiten Sol-Website: www.solidaritaet.info
Kundgebung "Preise runter! Einkommen rauf!" am 27. Oktober in Bochum
Konzerne machen Gewinne – und wir sollen frieren?
- Preis- und Mietobergrenzen einführen!
- Verbot von Strom- und Gassperren!
- Automatische Anpassung von Löhnen, Renten, Sozialleistungen etc. an die Inflation!
- Energiekonzerne in öffentliches Eigentum – demokratisch kontrolliert und verwaltet!
- Die Reichen sollen zahlen: Steuern rauf für Banken und Konzerne, Millionär*innen und Milliardär*innen!
- Gewerkschaften in die Offensive!
Dienstag, 18. Oktober 2022
The working class is back! Streikwelle in Großbritannien und der Aufbau kämpferischer Gewerkschaften
Veranstaltungen mit Dave Griffiths, sozialistischer Gewerkschafter aus England
Bochum: Freitag, 28. Oktober, 17:30 Uhr, Bahnhof Langendreer
→ Facebook-Veranstaltung
Dortmund: Sonntag, 30. Oktober, 18:00 Uhr, KGV Westerholz, Schützenstr. 196
→ Facebook-Veranstaltung
→ Instagram-Post zum Liken und Teilen
Freitag, 30. September 2022
Einkommen rauf! Preise runter!
- Preis- und Mietobergrenzen einführen
- Automatische Anpassung von Löhnen und Einkommen an die Inflation
- Steuern rauf für Konzerne und Superreiche
- Energiekonzerne und Kriegsprofiteure enteignen und in öffentliches Eigentum unter demokratischer Kontrolle überführen
- Für sozialistische Demokratie statt Krisenkapitalismus
Dienstag, 7. Juni 2022
Stahl-Tarifrunde 2022: 8,2 % voll durchsetzen!
Alles wird teurer – Löhne müssen steigen!
Solidarität mit eurem Streik!
Flugblatt als PDF herunterladen
Die IG Metall geht mit der Forderung nach 8,2 Prozent Lohnerhöhung in die Stahl-Tarifrunde. Die Inflation betrug im Mai im Vergleich zum Vorjahr nun schon 7,9 Prozent – damit die Kolleg*innen ihre Lebensstandards ansatzweise halten können, dürfen die 8,2 Prozent keine Verhandlungsmasse sein, sondern müssen voll durchgesetzt werden.
Die Kolleg*innen der Stahlindustrie verdienen volle Solidarität! Nicht nur, weil wir alle auf Stahl angewiesen sind – etwa für den Bau von Schulen, Kitas und bezahlbaren Wohnungen, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs oder erneuerbarer Energien. Sondern auch, weil ein ordentlicher Tarifabschluss für alle Arbeitenden ein großartiges Vorbild wäre. Wir alle sind von steigenden Lebenshaltungskosten betroffen. Solidarität bedeutet heutzutage nicht Verzicht, wie uns die Kapitalseite und ihre Politiker*innen gerne erzählen, sondern den entschlossenen Kampf für ordentliche Löhne und sichere Arbeitsplätze. Ein Erfolg der Stahl-Kolleg*innen würde auch anderen lohnabhängig Beschäftigten den Rücken stärken und zeigen, dass es sich zu kämpfen lohnt. Darum ist die aktuelle Tarifrunde von gesellschaftlicher Bedeutung und ein Sieg der IG Metall im Interesse aller Arbeitenden. Der DGB sollte breite Solidarität organisieren und alle Möglichkeiten ausschöpfen, Kämpfe zusammenzubringen. Wie machtvoll wäre es, wenn beispielsweise bei ruhrgebietsweiten Streikdemonstrationen Kolleg*innen aus anderen Betrieben gemeinsam mit den von Arbeitslosigkeit bedrohten Kolleg*innen von Vallourec in Mülheim und Düsseldorf oder von Thyssen-Krupp in Duisburg und Bochum auf ihren Transparenten neben der vollen Durchsetzung der 8,2 Prozent auch den Erhalt aller Werke und Arbeitsplätze fordern würden.
Samstag, 6. März 2021
SOLIDARITÄT-Extrablatt Nr. 3: thyssenkrupp, Zukunft der Stahlindustrie, Metall-Tarifrunde
Das SOLIDARITÄT-Extrablatt Nr. 3 mit einem Leitartikel zu Arbeitsplatzvernichtung und Werksschließungen bei thyssenkrupp, einem ausführlichen Artikel zur Zukunft der Stahlindustrie mit Vorschlägen für ein sozialistisches Programm zur Rettung aller Arbeitsplätze sowie einem Artikel zur aktuellen Metall-Tarifrunde verteilen wir regelmäßig vor verschiedenen Werkstoren von thyssenkrupp und anderen Betrieben. Außerdem kannst du es hier herunterladen (PDF).
Du kannst die Artikel auch hier auf der Website lesen:
- Kahlschlag bei thyssenkrupp: Kampf gegen Arbeitsplatzvernichtung führen
- Welche Zukunft für die Stahlindustrie? Vorschlag für ein sozialistisches Programm zur Rettung aller Arbeitsplätze
- Kämpfen statt kuscheln! IG Metall in wichtiger Tarifrunde
- Hinweis Online-Veranstaltung der Sol am 24. März: „Welche Zukunft für die Stahlindustrie?“
- Dateien und Anleitung zum Ausdrucken des SOLIDARITÄT-Extrablattes
Solidaritätskampagne thyssenkrupp
Sol aktiv bei thyssenkrupp: Seit Dezember 2019 sind Sol-Mitglieder vor Werkstoren und bei Kundgebungen, um den von Arbeitsplatzvernichtung bedrohten Kolleg*innen Solidarität auszudrücken und ein sozialistisches Programm für den Kampf um jeden Arbeitsplatz anzubieten. Außerdem informieren wir an unseren Arbeitsplätzen, in Gewerkschaften, LINKE und Linksjugend sowie öffentlich über die Auseinandersetzung und sammeln Unterschriften zur Unterstützung der Belegschaft. Nimm zu uns Kontakt auf, wenn du dich beteiligen möchtest!
Hier findest du eine Auswahl an Materialien aus unserer thyssenkrupp-Kampagne zum Lesen und Weiterverteilen:
- Extrablatt der SOLIDARITÄT #3: Arbeitsplatzvernichtung und Werksschließungen bei thyssenkrupp, Zukunft der Stahlindustrie, Metall-Tarifrunde (März 2021)
- Extrablatt der SOLIDARITÄT #2: Verstaatlichung der Stahlindustrie unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch Belegschaften, Gewerkschaften und arbeitende Bevölkerung (Oktober 2020)
- Flugblatt: Metall-Bosse wollen Klassenkampf (Juli 2020)
- Flugblatt: Stoppt Merz und die Profitmacher! Nein zum Kahlschlag bei thyssenkrupp! (Mai 2020)
- Extrablatt der SOLIDARITÄT #1: Erhalt aller Werke und Arbeitsplätze (März 2020)
- Unterschriftenliste: thyssenkrupp: Kampf um jeden Arbeitsplatz (Februar 2020)
- Flugblatt: Großaktionäre enteignen – Konzernvorstand entlassen – Arbeitsplätze und Pensionen retten (Januar 2020)
- Flugblatt: Für den Erhalt aller Arbeitsplätze! Keine Sanierung auf dem Rücken der Beschäftigten! (Dezember 2019)
Mittwoch, 14. Oktober 2020
SOLIDARITÄT-Extrablatt zum Aktionstag thyssenkrupp Steel
Zum Aktionstag thyssenkrupp Steel der IG Metall am Freitag, 16. Oktober in Düsseldorf haben wir ein Extrablatt unserer Zeitung SOLIDARITÄT herausgegeben. Du kannst es hier herunterladen.
Trotz eines strengen Hygienekonzeptes hoffen wir, bei der Kundgebung viele Kolleg*innen zu erreichen, um ihnen nicht nur unsere Solidarität in ihrem Kampf gegen die Vernichtung ihrer Arbeitsplätze auszudrücken, sondern ihnen auch unsere Vorschläge für eine entschlossene Kampagne der IG Metall für die Verstaatlichung der Stahlindustrie unter demokratischer Kontrolle und Verwaltung durch Belegschaften, Gewerkschaften und arbeitende Bevölkerung zu unterbreiten.
Wir veröffentlichen hier den Leitartikel des Extrablattes.